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Der Brautwalzer - Tipps zur Gestaltung Hochzeitswalzer - viele Brautpaare haben bei dem Gedanken an den Brautwalzer, der den "gemütlicheren Teils" einer Hochzeitsfeier einleiten soll, kritisch bemustert von den Augen der Schwiegereltern, der Verwandtschaft und Freunde, ein mulmiges Gefühl. Der Braut-Walzer hat eine gewisse Tradition und: Er wird in zunehmenden Maße immer beliebter und ist nach wie vor ein festes Ritual auf jeder Hochzeitsfeier. Gewählt wird häufig ein Strauß-Walzer: "An der schönen blauen Donau" (auch Donauwalzer oder Donauwellen-Walzer genannt), aber auch der "Frühlingsstimmen-Walzer" bzw. "Wiener Blut". In den klassischen Versionen haben sie oft eines gemeinsam: Sie beinhalten mal schnelle, mal langsame Passagen und sind somit für ungeübte Tanzpaare kaum durchzuhalten. Auch überschreitet die volle Länge oft die 5-Minuten-Grenze, was ein hohes Maß an Kondition der Tänzer beansprucht. |
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Es gibt einige Tricks, wie sich die Gestaltung eines Hochzeits-Walzers erleichtern läßt: zum einen lassen sie sich (z. B. durch Ausblenden der Musik) verkürzen - was aber die eher unkreativere Methode darstellt. Durch die Initiierung eines "Schneeball-Tanzes" können Sie Ihre Gäste mit in den Hochzeitstanz einbeziehen; dies ist auch auf "strengen" Hochzeiten durchaus legitim und Sie haben den Vorteil, daß die Tanzfläche gleich zu Beginn gefüllt sein wird. Sie tanzen also mit Ihrem Partner / Ihrer Partnerin die ersten Takte alleine. Holen Sie anschließend Ihren Schwiegervater bzw. Ihre Schwiegermutter und tanzen Sie mit Ihr weiter. Ihr Partner / Ihre Partner tut dies auch. Nach weiteren Takten können Sie dann weitere Personen zum Tanzen auffordern. So werden sich immer neue Tanzpartner und Konstellationen bilden und Ihre Gäste sind von Beginn an aktiv ins Geschehen mit einbezogen. |
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